Darum bittet der Glaube also, daß ers alles heimstellt dem gnädigen Willen Gottes, obs zu seiner Ehre und unserm Nutz diene, zweifelt nicht daran, Gott werde es geben, oder, so es nicht zu geben ist, daß sein göttlicher Wille aus großer Gnade dasselbige nicht gebe, darum daß er sieht, es sei besser ungegeben.
WA 17/2, 76
Veröffentlicht unter luther, Luther WA 17/2