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WA 30/1, 230

Man darf doch das Sakrament nicht ansehen wie ein schändlich Ding, vor dem man weglaufen müßte, sondern als lauter tröstliche Arznei, die dir an Leib und Seele hilft und das Leben gibt. Denn wo die Seele genesen ist, da ist dem Leib auch geholfen. Warum stellen wir uns dann zum Sakrament, als wenn es ein Gift wäre, an dem man den Tod frißt?

Veröffentlicht unter luther, Luther WA 30/1