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WA 6, 359

Denn weil wir armen Menschen in den funf Sinnen leben, so müssen wir je wenigstens ein äußerliches Zeichen neben den Worten haben, an das wir uns halten und bei dem wir zusammenkommen können. Doch muß das Zeichen ein Sakrament sein d.h. es muß äußerlich sein und dich geistliche Dinge haben und bedeuten, damit wir durch das Äußerliche ins Geistliche gezogen werden, das Äußerliche mit den Augen des Leibes und das Geistliche, Innerliche mit den Augen des Herzens ergreifen.

Veröffentlicht unter luther, Luther 6