Darum ist es auch nützlich und nötig, daß die Liebe und Gemeinschaft Christi und aller Heiligen verborgen, unsichtbar und geistlich vor sich gehe und nur das Zeichen, das uns gegeben wird, leiblich sichtbar und äußerlich sei. Denn wenn solche Liebe, Gemeinschaft und Beistand sichtbar wäre wie der Menschen zeitliche Gemeinschaft, dann würden wir dadurch nicht darin gestärkt und geübt, auf die unsichtbaren und ewigen Güter zu trauen oder sie zu begehren, sondern würden vielmehr nur darin geübt, auf zeitliche und sichtbare Güter zu trauen.